Veränderungskompetenz für Unternehmen : Lange
 
 

Kennen Sie das...?

 

Sie beobachten bei sich und anderen im Unternehmen eine lähmende Veränderungsmüdigkeit….?

Entscheidungen…, schnell und oft unscharf formuliert, jemanden finden, der sich „drum kümmert“… Nur irgendwie geht es mit dem Umsetzen nicht voran. Mitarbeiter und Vorhaben sind in der Umsetzungsfalle gefangen. Es geht nicht weiter. Gute Vorhaben landen im Umsetzungsstau, oft mit weitreichenden persönlichen und organisationalen Auswirkungen.

Als „Projekte“ gestartete Vorhaben bewirken nicht das, was angestrebt ist, erreichen nicht die Ziele, sprengen den vereinbarten Rahmen von Zeit, Geld, Qualität und Engagement und werden damit zum Auslöser für Konflikte und den dann unvermeidlichen Konfliktkosten.

Veränderungsjunkies sorgen dafür, dass die Organisation mit jeder neuen Managementmode beglückt wird, als der ultimativen Lösung für was auch immer.

Ständig in Übergangphasen von einer Veränderung zur nächsten zu leben, ist heute Normalzustand in vielen Unternehmen, Organisationen, Institutionen. Notwendige Konsolidierungsphasen fallen aus.

Die andere Seite der gleichen Münze: obwohl Dringlichkeit und Wichtigkeit einer Veränderung bekannt und anerkannt sind, wird nicht Problemlösendes unternommen. Stichwort: Passivität.

Aus diesen Situationen entstehen Konflikte, die offen oder verdeckt wirken.

Nur: Konflikte, sind, wenn sie nicht erkannt, beachtet und vor allem bearbeitet werden, in jedem Fall teuer. Sie kosten Zeit, Geld, Qualität, Image, Motivation, Marktpositionen und binden Kapazität, die dringend für Innovationen und Wertschöpfung benötigt werden. Außerdem fördern sie Unzufriedenheit bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern.

Veränderungskompetenz gehört deshalb zum Tagesgeschäft jeder Führungskraft, ebenso auch zu den professionellen Kernkompetenzen, die nötig sind, um diese Aufgaben effektiv und effizient zu lösen.